Quersummen

Eine Addition der einzelnen Ziffern einer mehrstelligen Zahl wird Quersumme genannt. In der Schule haben wir Quersummen nur im Zusammenhang mit der Division durch 9 wirklich verwendet. Hier wurde uns beigebracht, dass große, also z.B. dreistellige Zahlen, deren Ziffernaddition (=Quersumme) 9 ergibt auch durch 9 teilbar sind. Dies gilt übrigens auch für die Zahl 3. Wer rechnet heute noch dreistellig im Kopf??
Wikipedia hat ein schönes Bild zur Quersumme, das aussieht wie eine Sägezahnspannung. Um den Graph zur Quersummenfunktion zu erhalten wird sukzessive zusammengerechnet. Jede Addition von 0 bis 9 steigt in der bildlichen Darstellung um 1, um dann zurückzufallen und auf einer 1 höheren Basis erneut 9 Stufen nach oben zu klettern. Ein schönes Bild.
Die Pentalogie verwendet die Quersummentechnik um die Essenz aus der Geburtsdatenanalyse zu erhalten. Hierzu werden die Zahlen des Geburtsdatums, die ja eine Zeit, einen Zeitpunkt, darstellen und sowieso auf der Basis der Übereinkunft stehen, da Zeit relativ zu sehen ist. Die Leibniz´sche Dyadik, die Grundlage des Dualsystem unserer auf Nullen und Einsen beruhenden modernen Computertechnik, wird durch die Müller´sche Dezimalverwendung in Form von Qualitäten komplettiert! Die Abstraktion alles Seienden in zwei Zahlen ist dem Leben abgewandt, die rein qualitative Verwendung der Zahlen auch. Aber der gezielte Einsatz und die Kombination machen den Unterschied – für jeden Einzelnen. Man nehme also an, jedes Prinzip habe seine Qualität und die Essenz jeder mehrstelligen Zahl lässt sich in den 10 Grundzahlen 0-9 bzw. 1 bis 10 einfassen. So ergibt sich aus Geburtstagszahlenaddition eine Quersumme, die wir Typ nennen. Um eine kurze Einschätzung der Müllerschen Gedanken und Taten zu machen sei auch die Differenzierung der 9 Grundtypen in 72, bzw. 59 relevante Einzeltypen erwähnt (siehe Beitrag „Aus Müllers Büchern zur Deutung der Menschentypen“). Die Jahrzehnte lange Beobachtung seiner Mitmenschen haben ihn zu diesen Zusammenfassungen gebracht. Die auf unserer Homepage zu findende Typenzusammenfassung haben wir getextet auf Grund unserer Wahrnehmungen.
Jede Typenklassifizierung beruht auf sorgfältiger Beobachtung.
Jede psychologische Diagnose beruht auf Zuhören und Einfühlungsvermögen.
Jeder kann das!
So ist es für den Übenden der Pentalogie eine gute Hilfe sich die eigenen Prinzipien und anschließend die, der anderen zu eigen zu machen, zu verinnerlichen, zu spüren! Die Qualität erschließt sich für jeden anders, da jeder seine ureigene Wahrnehmung hat, jeder das Wahrgenommene anders einschätzt und zuletzt auch jeder seine eigenen Worte dafür verwendet.
In diesem Sinne – bilden Sie Quersummen!
Herzlich,
Alexandra.

Jahreszahlen

Die Jahreszahlen unterliegen ähnlich wie Monatszahlen oder überhaupt Zahlen, die sich aus mehreren Ziffern zusammensetzen einem der pentadischen Grundprinzipien. Das bedeutet, dass jede mehrstellige Zahl durch ihre Quersumme charakterisiert ist.

Jahreszahlen, die uns zurzeit begegnen sind 2017 (10), 2018 (2), 2019 (3), 2020 (4), 2021 (5), 2022 (6) und das aktuelle Jahr 2023 mit der Quersumme 7. So wird jedes Jahr für sich alleine genommen zu einem Schwingungsgebilde, dass durch die Charakteristika der Zahlenqualitäten/Prinzipien bestimmt wird.

1968

Nehmen wir als Beispiel das Jahr 1968. Da gab es eine Revolution in der Gesellschaft, es war richtig was los. Kaum verwunderlich, dass die Quersumme 6 dabei herauskommt! Die Bewegung kam aus der Mitte der Gesellschaft und aus tiefster Überzeugung. Da die Schwingung zum Treiben passte, konnte in vielen Bereichen etwas Gutes erreicht werden: Kriegskritik, die bis heute laut (wenn auch nicht laut genug) ist; Internationalisierung der europäischen Hochschulen durch die Vernetzung der Studentenproteste, Entkriminalisierung von Sexualität und Aufruhr gegen suppressorisches Diktat der Kirche zu diesem Thema, und auch der Contagan-Skandal hat im medizinischen Bereich zu sehr viel besseren Standards geführt. Die Hochschulreform, besser bekannt unter dem Namen Bologna-Prozess ist deutlich stiller von statten gegangen. Hier war die Quersumme 10 am Werk (1999) und hat wenn nicht viel der (theoretischen) Umbauaktivitäten so doch einigen Elan bei der Umsetzung und der Publikmachung geschluckt. Das Bildungsneustrukturierungsprogramm ist an sich ein sehr guter Gedanke, der jedoch mehrfach von kompetenten Betroffenen in seiner qualitativen Umsetzung bemängelt wurde. Auch die Agenda 2010 hat mit der Quersumme 3 Entfaltungskraft gezeigt – hat sie doch der Sozialdemokratie offensichtlich (oder scheinbar?) wenig Gefallen getan. Ob es in Deutschland nach 68 einer technikaffinen, ökonomischen, ökologischen und europäischen Bewegung gelingen wird die notwendige Energie, Durchsetzungskraft und Ausdauer zu entwickeln, die von Nöten wäre um unsere westlichen Werte in einem starken, einigen und kulturell vielfältigen Europa zu bündeln, ist noch unklar. Die Jahre 1977, 1985 und 1994 sind der Allgemeinheit kaum mit gesellschaftlichen Spitzen in Erinnerung. Schauen Sie sich doch diese Jahre mal auf Wikipedia an und lassen dann Ihre Erinnerung schweifen!

Zum Abschließen noch mal die Bedeutung der Jahreszahl im Dreierpack des gesamten Datums: diese 4-stellige Zahl gibt die Herkunft, die Gesamtheit des männlichen, väterlichen Wissens wider. Sie steht auch für die stoffliche Basis, auf welchem Schwingungsschwerpunkt sie steht.

Damit endet der Dreiteiler zur Datumseinteilung heute. Bis zum nächsten Thema:)

In diesem Sinne,

herzlich,

Alexandra

Monatszahlen

Hallo liebe Leser,

In der Pentalogie berechnen wir beim Geburtstag die Quersumme von rechts nach links, wir arbeiten uns von „hinten nach vorne“ durch…aber letztlich bleibt die Mitte ja die Mitte;) Heute schauen wir auf die Monatszahlen:

Es gibt 12 Monate im Laufe eines Jahres, das ist allgemein bekannt und anerkannt. In zwölf steckt zweimal Sechs! Das 6. Prinzip ist ein Tausendsassa, der die Vielfalt und Komplexität der Welt – in gewisser Weise – induziert.

Es gibt 7 Monate mit 31 Tagen, 4 mit 30 und 1 mit 28/29. Das ist weder logisch gegliedert noch folgt diese Einteilung einer klar ersichtlichen Systematik. Wären die Monate so aufgeteilt, dass 6 Mal 31 Tage und 5 Mal 30, dann könnte der geneigte Betrachter einen Wechsel zwischen Sechser- und Fünfersystem erkennen. Das Sechsersystem ist das Vitale, das Physische. Das Fünfersystem ist Pneuma, ist Lebenshauch, der (auch) losgelöst vom rein Körperlichen spür- und erlebbar ist. So wie es Tag und Nacht gibt, so wäre auch der Wechsel von Soma zu Pneuma ein völlig natürlicher Vorgang. Da wir vernunftbegabt sind und Unwägbarkeiten der Realität mit unseren Gedanken ausgleichen können oder Stresssituationen mit Atmung, Ruhe und Sammlung begegnen können gibt es im Grunde keine Entschuldigung mehr auf dem Weg zu sich selbst.

Der Monat, die Mitte des (Geburts-)Datums stellt die Seelenzahl dar. Wir sagen dazu auch das mütterliche Erbe, die weibliche Mitgift.

Personen, die im August Geburtstag haben sind in der Regel kreativ, sanft und anpassungsfähig; können natürlich auch verstruddelt und langatmig daherkommen. Menschen mit einer Zwei im Monat (Februar und Dezember) wirken besonnen, analysefähig und manchmal ein wenig schizoid oder weltfremd. Januarkinder stehen ihren Mann (ihre Eins) und sind gern im lebendigen Treiben dabei, um auch etwas dazu beizutragen – geben sie dem Impuls nicht nach können sich Bequemlichkeiten breitmachen. Aprilgeborene mögen klar überschaubare Aufgaben und animieren andere hervorragend zu Konzentration und Präzision, wenn sie sich selbst unter Kontrolle haben. Sie sind in ihrem Umfeld gut vernetzt und bewegen sich darin sicher und beständig. Julimenschen lieben den Sommer, das Äquivalent zu ihrem eigenen strahlenden Gemüt. Sie sind außerdem zu einem gute ausgeprägten, selbstkritischen Standpunkt fähig, können auch mit Kritik umgehen auch wenn sie sie nicht gern hören. Sie stehen gern auf der Bühne. Novembertage in der Seele stehen zu haben bedeutet ein Zwischending zwischen Januar und Februar: sie sind doppelt von der 1 induziert, aber die Synthese, die Zwei lässt sie manchmal zwischen den Stühlen hängen – trotzdem bzw. darum sind sie zu vielfältigen Tätigkeiten zu begeistern und meistern diese wie ein Seiltänzer. Junigeborene sind der Kraft am nächsten. Es ist ratsam sie zu Sport oder einer anderen gerichteten Aufgabe zu leiten, sonst wird das Ego riesig; sie spielen gern Platzhirsch oder Leitkuh. Märzenkinder können die Energetik unserer Zeit spüren und manch einer lässt sich davon anstecken und macht sich auf zu neuen Ufern. An schlechten Tagen können sie fahrig wirken. Wer im Mai Geburtstag hat, ist i.d.R. systematisch organisiert oder, bei wem die Regel die Ausnahme bildet, heillos verzettelt, hat starke emotive Fähigkeiten oder ist voller Gefühlsansätze, die zusammenzukriegen schwer fällt. Dabei kann sich dann schon mal Resignation und Lethargie ausbreiten – oder sie stehen wie der Fels in der Brandung als emotionaler Richtpunkt für z.B. Familie, Klasse, Verein oder Freundeskreis.

Die Qualitäten der Prinzipien lassen sich universell anwenden, jeweils auf das entsprechende Gebiet bezogen können die Gesetzmäßigkeiten durch Beobachtung erkannt bzw. herausgefiltert werden. Bitte beachten Sie, lieber Leser, dass die Prinzipien wirklich genau die Monate benutzen, und nicht, wie die Tierkreiszeichen an Daten festgemacht sind, ab wann sie eintreten. Das pentadische System ist Zeitgenauer als die Astrologie, sie stellt das Absolute dar, während die Astrologie ein relatives System darstellt. Das erstere ist das Reich der Ursachen und das zweite das Reich der Bedingungen.

Für heute herzlich,

Alexandra

Tageszahlen

Hallo liebe Leser,

heute beginnt ein Dreiteiler:) Das Geburtsdatum setzt sich ja aus drei Teilen zusammen – Tages-, Monats- und Jahreszahl – und jede Stelle hat seine eigene Bedeutung und Aufgabe.

In der Geburtstagsdeutung zählen wir alle Zahlen einfach zusammen. Bilden die Quersumme. Aber eigentlich haben die drei Teile aufgrund ihrer Stellung auch einen ihnen eigenen Wert, eine Qualität, die ich in den drei Teilen jeweils etwas genauer herausarbeiten möchte.

Tageszahlen, um die es sich heute dreht, gehen von 1 bis 31, können nur zweimal den Wert 1 erreichen. Den Wert 5, 6, 7, 8, 9 oder 10 gibt es jeweils dreimal, der Wert 2 kann aus vier verschiedenen Tageszahlen errechnet werden, und ganze fünf Möglichkeiten existieren für die Werte die 3 und 4. Hier die Aufteilung zum Angucken:

1 (und die 10, wenn wir die Null nicht zählen)

2, 11, 20 (wenn die Null als Null zählt), 29

3, 12, 20 (wenn die Null als 10 zählt, also 2+10=12=3), 21, 30 (wenn die Null nicht zählt)

4, 13, 22, 30 (wenn die Null als 10 zählt ist 13=1+3=4), 31

5, 14, 23

6, 15, 24

7, 16, 25

8, 17, 26

9, 18, 27

10, 19, 28

Im Original ist die Eins tatsächlich nur einmal möglich, aber über die nicht gezählte Null der 10 kommt sie ein zweites Mal vor. Alle Zahlen, die dreimal auftreten sind regulär gezählt durch die Einer und die Quersumme der Zehnerzahlen bis 28. Die 29 hingegen ergibt addiert 2 durch 2+9=11=>1+1=2. Aus 20 (=2+10=12 =>1+2) wird 3. Ebenso wird aus der 30 die Quersumme 3 und 4, aus 31 nur die 4. Das geht beim „normalen“ Quersummenrechnen i.d.R. unter, weil die Null in einer Zeile drunter einfach als Zehn mehr erscheinen. Deshalb nennt man Menschen mit einer Null in Tages- und Monatszahl Wandlungstypen, weil sie mehr als eine Typenzahl erhalten. Diese Art der Typberechnung wird an anderer Stelle ausführlich erklärt.

Ich mache hier nur kurz ein Beispiel mit dem Datum von Julia Roberts erläutere das aber nicht näher: Sie ist am 28.10.1967 geboren und das stellen wir wie folgt dar:

28.10.1967

7 / 34 / 24 / 23 und

8 / 44 / 34

Von der 23, die sich aus der Quersumme der Jahreszahl ergibt, zur 24 zählt die 10 als 1. In der Zeile darunter kommt zur 1 nochmal 10 dazu, ergibt sich 34. Dabei ist es bei JR egal, ob es die Tageszahl 28 ist oder die 10 aus der zuvor nicht gezählten „0/10“. Die Tageszahl 19 hätte einen ähnlichen Effekt, wirkt sich jedoch für die Betroffene ganz anders aus. Die Tageszahl 28 macht mit der Seele verbunden, bringt ein Spannungsfeld zwischen zwei Ebenen (2 – 0 und 4 – 8) sowie eine Verknüpfung zweier Lückenprinzipien. Die 19 hingegen ist eine Spitzen-Spitzen-Verbindung, wirkt sich auf den betroffenen Menschen dynamischer, pulsierender bis aggressiver aus als das eher verbindende, verknüpfende und beruhigende Wesen der 28.

Damit verbleibe ich heute sehr dynamisch und wünsche Ihnen Freude beim Ausprobieren an den Geburtsdaten der Freunde, Bekannten und Verwandten.

Tschüß,

Alexandra.

Römische Zahlen:)

Nein, es wird kein XXL-Artikel, weil die Römer so ein tolles Volk waren. Es wird allerdings auch kein XS-Blogbeitrag, nur weil es heute bloß ganz wenige gibt die noch fließend Lateinisch sprechen können.

Es wird ein ganz normaler Beitrag.

Die alten Römer haben ihre Zahlen in Buchstaben dargestellt. Dabei stand je ein Buchstabe für einen festgesetzten Zahlenwert, große Zahlen wurden dann als Buchstabencode erstellt – man musste rechnen können. Heute sind sie fast ausschließlich als Großbuchstaben – Majuskeln – dargestellt. Früher wurden auch noch Minuskeln, die kleinen Buchstaben verwendet. Die Zahlenvariablen, also die Buchstaben, die eine bestimmte, festgelegte und allgemein bekannte Zahl darstellten hatten ihren Ursprung im römischen Alphabet, in der Kerbschrift der Italvölker oder bei den Griechen.

Das I steht für die 1, dann gibt es ein V für die 5, ein X für die 10, ein L für die 50 und das C im Sinne von centum für die 100 – wir kennen dieses lateinische Wort z.B. in Prozent. Es gibt ferner ein D für die 500 und ein M für die 1000.

Gelesen wird die Zahl von links nach rechts, beginnend mit der größten Zahl. In der Regel wird durch Addition der Einzel-Zahlenwerte umgerechnet. Dabei sind zwei C´s eine 200 und drei Xe eine 30. Aus reiner Ästhetik führte man außerdem die Subtraktionsregel ein, damit nicht vier gleiche Zahlen hintereinander geschrieben werden müssen. Dazu wird der kleinere Wert zuerst, gefolgt von dem größeren, von dem er abgezogen werden soll, geschrieben.

„Demnach ist XL keine Kleidergröße, sondern aus Sicht der alten Römer die Zahl 40. Und CD ist keine Musikscheibe, sondern der Zahlenwert 400. Es ist bei einer sauberen Einhaltung dieser Regel nicht gestattet mehr als ein Zeichen subtraktiv zu verwenden, also beispielsweise für das Schreiben einer 18 zwei I vor das letzte X zu setzen. Aber auch das und andere ähnliche Beispiele hat man in alten Schriften und Inschriften ebenfalls schon gefunden.

Die Subtraktionsregel als verkürzende Schreibweise wurde schon in Rom angewendet, ihre konsequente Anwedung fand jedoch erst im späten Mittelalter statt, obwohl es da immernoch Mischformen ohne Subtraktion gab.“

Zitate entnommen aus Zahlen bitte, ein mathematisches Bilderbuch, Ulrich Vogt in Zusammenarbeit mit dem Heinz Nixdorf MuseumsForum Paderborn

Auch in einem 3000 Jahr alten Rechenbrett sind Ziffern verarbeitet. Diese Rechenbretter wurden in China, in Japan und in Italien verwendet, nannten sich Suanpan, Soroban oder Abakus (von griech. Ábakos = Tafel, Brett). Hier dienen jeweils 5 Kugeln in einer 4 + 1 Anordnung dazu bis 1.000.000 zu rechnen. Interessanterweise wurden im kleinen Bereich zusätzliche Darstellungsmöglichkeiten geschaffen. Es gibt neben der Einer-Schiene im Römischen Abakus das As, was einer Goldmünze entspricht. Daneben sind 5 weitere Schlitze, die Bruchteile des As darstellen und Unzen heißen. Hierbei ist eine Unze, von lat. unzia, 1/12 As und eine Semunze, von lat. semunzia, also ½ Unze = 1/24 As.

In diesem Sinne – schauen Sie gelegentlich auf eine Kirchturmuhr, vielleicht trägt sie römische Ziffern!

Herzlich,

Alexandra

Biblische Zahlen : die 10 Gebote

Lieber Leser, wer von euch ist gläubig? Was für eine komische Frage in diesen Zeiten. Wer von euch würde sich als christlich bezeichnen? Viele meiner Mitmenschen pflegen behutsame Distanz zur Kirche als Institution und manche mögen es kritisch zu sein mit den gläubigen Schafen, andere sind unabhängig gläubig. Auch ich habe Deschner gelesen in meiner Studienzeit. Und bin trotzdem nicht davon losgekommen, die moralischen und ethischen Errungenschaften des christlichen Abendlandes als angenehm zu empfinden. Nach Geburt meiner Kinder festigten sich meine Gedanken die beiden mit einen Fuß in der Kirche auf ihren Weg in die Erwachsenenwelt zu setzen, da es nach eigenen Erfahrungen sehr nette Menschen sind, die sich dort tummeln. Beim Blick in die Nachrichten bekomme ich oft Ängste und frage mich, wo es wohl hingehen wird mit unserer deutschen Multi-Kulti-Gesellschaft, z.B. in der Kunst, und politisch mit dem freien Europa, das ich so mag.

Die biblischen Zahlen, die wohl als erstes genannt werden, sind die 10 Gebote. Wenn man sie liest (I – ich bin der Herr, dein Gott; II – Fertige keine Abbilder von mir noch von irgendetwas sonst an; III – Missbrauche nicht den Namen des Herrn; IV – Vergiss nicht den Tag der Ruhe!; V – Ehre Vater und Mutter!; VI – Morde nicht!; VII – Zerstöre keine Ehe!; VIII – Beraube niemanden seines Eigentums und seiner Freiheit!; IX – Sage nichts Unwahres über deine Mitmenschen!; X – Suche nichts an dich zu bringen, was einem anderen gehört!) findet sich wenig Übereinstimmung mit den Inhalten der pentadischen 10 Prinzipien. Und dennoch, wird sich für jeden Einzelnen im Laufe der Beschäftigung mit den Prinzipien eine hinter den Dingen verborgene Übereinstimmung finden.

Ganz allgemein ist das erste Gebot analog zum Prinzip der 1 betrachtbar. Ein jeder entscheidet für sich, ob er einen Gott (JHWE, Allah, Jesus-Christus) oder seinen Menschenverstand dazu benutzt zu dienen. Wer in einer großen Gesellschaft gemütlich leben möchte muss das Tierische in sich zähmen, also tolerant sein, sonst funktioniert es nicht.

Das zweite Prinzip bringt den Dialog, das Dialektische, die Zweiheit, und eben die Trennung vom Einen – und sagt im gleichen Augenblick, dass es nicht bloß eine Duplikation des EINEN darstellen soll, sondern hier muss etwas Eigenes entstehen – möglicherweise ein Gegenpol. Eins & Zwei, wie zwei Seiten einer Medaille.

Das dritte Prinzip in der Pentalogie ist Dynamik, ist Energie. Wenn Gott durch Mose sagen lässt, dass er als die Energie des Ganzen/der Einheit nicht missbraucht werden möchte, dann hütet er damit seine Stellung und gibt das Dritte Moment frei. An sich nichts Schlechtes.

Tja, der Wechsel zur 4 fällt mir schwer. Denn natürlich muss nach geleisteter Arbeit Ruhe einkehren, jedoch ist die 4 das zweite Lückenprinzip in der Pentalogie und da das erste Lückenprinzip, die 2 bereits nicht das war, was sie sein sollte, nämlich weiblich besetz, wieso muss dann beim zweiten Lückenprinzip schon Ruhe einkehren…oder ist es ein totschweigen der Weiblichen Kraft?!? Die Vier. Hier ist sie! Sanft und ruhig und dennoch unverrückbar!

Ehre Vater und Mutter an Position 5. Ein guter Zug. Denn Ordnung muss sein. So ist die Fünf in der Pentalogie ja auch das Janusprinzip, so lassen sich Vater und Mutter, Männlich und Weiblich prima hier vereinen. Zusätzlich ist der Vorgang des Ehrens ein aktiver und befähigt zur Erhebung über die sehr vitalen Dinge wie Eltern, oder dem 5. Prinzip.

Die 6, sagt morde nicht. So wie die 1 einen Pol darstellt, so ist die 6 der Gegenpol. Und hier ist nicht alles Sex. Aber auch. Hierin die irdische Kraft der Evolution, der Entwicklung auf dem Strang des Lebens aller Mikroorganismen, Pflanzen und Tier, der Wille zur Vielfalt. Eine rechte Zähmung setzt die Akzeptanz des Gegenübers voraus, sodass der Mord nicht mehr notwendig für ein Überleben ist.

Die 7 ist in der Pentalogie ein strahlendes Prinzip, da sie die Erfahrungen der vorhergehenden in sich trägt und durch die Polwirkung der 6 über sich selbst hinausgehoben wird. Die Kirche sagt „Zerstöre keine Ehe“, was ich hier als Gegenpol zur 5 deute. Wenn Vater und Mutter eine achtbare Einheit darstellen, so ist es auch die Beziehung, die zwei junge Menschen miteinander führen. Es ist die Keimkapsel für ein neues Leben und der Boden der Weiterentwicklung und Verfeinerung. Eine zärtliche Heiligkeit dieser Gebilde bringt Licht und Leichtigkeit ins Leben, die Sieben eben.

Wer Kirchenkritiker ist, der möge nun sagen ‚klar, dass das Lückenprinzip negativ formuliert werden muss um die Macht des Weiblichen zu verbergen, typisch katholische Kirche‘ kann es doch genauso gut, und im Einklang mit der Pentalogie heißen „Achte auf die Details bei anderen und ehre deine eigenen Dinge“. Das erhöht die Lebensfreude und verbreitert die Zufriedenheit! Es ist im Positiven formuliert eine von den vielen Impulsen des 14. Dalai Lama: Schätze das Gute, das Einfache!

Im Rechten Winkel zur Mittenachse, der 1 zur 6, liegt in der horizontalen Ebene auf Position 9 der Gegenpol zur 3. Wie der Geist/Gott/Menschenverstand in die höhere Ordnung einer menschlichen Gesellschaft hinein will, so muss er auch wieder heraus um Individuum zu bleiben. Einen rechten Rückweg findet er nur, wenn er keine üble Nachrede hält. Wer sich selbst akkurat beobachtet hat, braucht keinen anderen schlecht machen, denn es wäre wie, wenn man mit dem Finger auf andere zeigt, während man auf dem Berg seiner eigenen Fehler sitzt (afrikanisches Sprichwort).

Bei der 10 ist es wieder eine Negativformulierung, die uns ermahnt nichts begehren zu wollen, was nicht uns ist, doch in diesem Fall macht es Sinn da es im Aufbau zum Vorhergehenden die logische Konsequenz darstellt: Loslassen von Besitzansprüchen oder der Anhaftung an Materie; eine gesunde Art der Depersonalisierung!

Ich wünsche euch viel Freude mit der individuellen Beschäftigung mit den 10 Geboten und den 10 Prinzipien!

Herzliche,

eure Alexandra.

Quizfrage zum 4. Advent: Bruderanalyse

Es waren einmal zwei Brüder, ….

Nein, es ist wie es ist, so muss es beginnen. Denn die Beiden, die ich heute unter die Lupe nehme sind nicht viel älter als ich. Der eine hat am 25.3.1976/33/6 Geburtstag, der andere am 19.7.1971/35/7. Beide sind sportlich und weltgewandt.

Statisch hat der Jüngere die analytische, trennende, avitale 2, die 3 des Tatwillens gefolgt von der vitalen Dreiheit 5 – 6 – 7. Damit hat er eine Achse, nämlich die 2 – 7-, die Wissens- und Erkenntnis-Achse. Ihm fehlt als 6-er Typ ausschließlich die 4 – 9-Achse, die weder statisch noch dynamisch besetzt ist. Wie bei jedem 6-er Typ steht auch bei ihm „die Welt manchmal Kopf“, sein dynamisches Kräfte-Dreieck (5 – 6 – 7) kommt auf 0 – 1 – 2 zu liegen. Vermutlich hilft ihm seine Trainingsdisziplin im Alltag auch mal in kniffeligen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und besonnen und kultiviert zu bleiben. Es fehlt auf der astralen Ebene die 4 und die 8, doch dynamisch kommt die drängelnde 3 auf 8 zu liegen. Dieser Mensch trägt aus jeder der 3 Welten Elemente, nämlich aus der ersten 2 – die 2 und die 3 -, aus der zweiten die 5 und die 6, und aus der dritten Welt das einzige schöpferische Prinzip, die 7. Er ist 33-er Typ und unterliegt deshalb stark dem 11-er Rhythmus. Allerdings war sein 33. Lebensjahr kein besonderes öffentliches Ereignis. Er ist mit 35 Jahren Vater geworden, allerdings in einer nicht stabilen Beziehung. Soweit bekannt ist die Ehe geschieden worden und das Paar getrennt.

Sein großer Bruder hat es deutlich schwerer mit den Zahlen. Er hat zwei Dopplungen, die 1 und die 7 kommen zweimal vor. Bei beiden fehlt der Schließer. Lediglich die dynamischen Einsen kommen auf Punkt 5 zu liegen beim 7-er Typ, sodass die 5, die der Schließer für die doppelte 7 (7+7=14/5) ist, im Sinne einer 2 (1+1) mit Impulsen versorgt wird. Dieser Mensch hatte Probleme mit dem rechten Bein, wo er wegen einem Bänderriss zurücktreten musste. Punkt 5 und das rechte Bein korrelieren. Seine statische 9 kommt auf 3 zu liegen und besetzt damit die Mentale vollständig. Technik und Konzentration sind seine Stärke, was ihm im Sport und im Alltag gut zu stehen kommt.

Quizfrage: Welche zwei Männer sind gemeint?

Herzlich,

Alexandra

Eine Frauenstudie – Susan Jocelyn Bell Burnell

Geboren 15.7.1943 in Nordirland

D iese Frau hat den ersten Pulsar entdeckt und dazu in Fachjournals für Physik mit ihrem Doktorvater veröffentlicht. Sie war Zweit-Autorin bei dem entscheidenden Paper und hat von dem Nobelpreis für ihre Beobachtungsleistung nichts abbekommen. Sie wurde später mit einem anderen Preis geehrt, auf den es auch viel Geld gab. Dies hat sie in einer Stiftung organisiert, die jetzt Stipendien für Physik vergibt an Frauen, Minderheiten oder Flüchtlinge.

Schauen wir uns die Prinzipien an. Im Statischen gibt es 2 Prinzipien, die 1 und die 3, aus der ersten Welt, der Welt der Gedanken, der mentalen Planung, der Vorstellung und Ideen. Präzise gesagt besitzt sie die Quelle der Inspiration (1) und den Motor (3). Analyse der Inspiration fehlt. Es gibt außerdem 2 Prinzipien in der zweiten Welt, die 4 und die 5. Hier findet Realisierung, Umsetzung von Plänen, Darstellung von Ideen, Schaffung von Tatsachen statt. Sie hat die Formgebung (taufte ihre pulsierende Entdeckung «LGM-1», für „little green man“ = kleiner grüner Mann) und die Strukturierung, die Ordnung des Ganzen. In der dritten Welt gibt es eine 7, die für das Sonnige, die Repräsentanz und das Erreichte steht. Alle drei Welten verbinden sich über das schöpferische Trigolon 1 – 4 – 7. Sie hat als Frau statisch weder eine 2 noch eine 8 oder eine 0, aber interessanterweise liegt das Trigolon dynamisch auf 9 – 2 – 5, das ist der gewandelte Emotivkörper.

Bei meiner kleinen Recherche zu dieser Frau schien es mir, als ob sie sehr zufrieden mit sich und ihrer Forschung war und in keiner Weise sich grämte, den Nobelpreis nicht selbst erhalten zu haben. Außerdem scheint mir ihre Geldanlage für den Preis klug und umsichtig, sodass sie mir wie eine moderne Frau vorkommt, die es geschafft Erfolg und positives Lebensgefühl in Einklang zu bringen. Sie hat am Strang der forschenden Elite mit gewebt und musst nicht „im Vordergrund“ stehen um Großes zu leisten. Und sie wird gesehen, geschätzt und zitiert!

Dieser Fakt unterscheidet sie von Angela Merkel (17.7.1954) und Anni Besant (1.10.1847), die das Vater-Trigolon auch haben, bei denen es allerdings dynamisch auf ganz anderen Punkten zu liegen kommt.

Viel Spaß beim Darüber nachdenken:)

Herzlich,

Alexandra

Alltagszahlen

Hallo liebe Leser der Zahlen-Reihe. Heute bleiben wir sehr weltlich und schauen uns den Einfluss von allen möglichen Zahlen rund um uns an. Hausnummern z.B. oder die Zahlenfolge auf Nummernschildern. Spannend können auch Raumnummern sein. Hier gelten schlichte numerologische Gegebenheiten, die meist nicht nur im einstelligen Zahlenbereich sondern in die zwei- bis dreistelligen Bereiche erstrecken.

aus dem Buch „Zahlen, bitte“ – ein mathematisches Bilderbuch, von Ulrich Vogt, erschienen im UVO-Verlag in Zusammenarbeit mit dem Heinz-Nixdorf MuseumsForum Paderborn.

Wenn jemand in Hausnummer 39 wohnt, so sitzt er quasi auf der Mentalebene. Er reflektiert sein Leben, gesellschaftliche Prozesse und vermutlich familiäre. Ebenso wie das gut tun kann, ist es möglich, dass er hin- und hergerissen ist zwischen sensibler Wahrnehmung (9) und drängenden Taten ohne vorherige Reflexion auf Wirkung (3). Wohnt jemand in Nr. 49 hat er es mit eine Achsenverbindung in der pentadischen 10-er-Kreisung zu tun, was immer Spannung bedeutet. Beide Endpunkte üben Kraft aus auf die Mitte, den ruhenden Pol. Die 4 als Schwere oder Umraumung (Grenze), als träge Masse, Härte und Konzentration und die 9 als luftiges Element, als reges Reflektieren und schnelllebiges Reagieren. Schicksal oder Erkenntnis, beides kann sich im Laufe der Jahre des festen Wohnsitzes zeigen.

Wie oft schon bin ich Autos auf unseren Fahrten begegnet, die in einem Affenzahn an uns vorbeibrausen. Meist haben sie auffällige Nummernschilder, wie M 555 oder ZO 666. Oder man erkennt ein Geburtsdatum Dopplungen können entweder als Verstärkung des Ursprungsprinzips gesehen werden, oder man liest sie als Summe. Was dann i.d.R. die Bedeutung mächtig verschiebt. Im Falle der dreifachen 5 ist die Summe 6! Und bei 3×6 kommt 9 heraus. Der eine ist der sensible Zoro, der schnell sonstwo sein möchte und der Andere ist das kraftvolle M, das einen bleischweren Fuß hat.

Raumnummern sind nicht ganz so wirkstark, weil sie nicht zum selbstgewählten Umfeld zählen, aber dennoch sitzt man u.U. ein Drittel des Tages dort. Ein Blick darauf zu werfen und die numerologische Bedeutung zu betrachten kann nicht schaden. Wenn Sie sich mit der Seele beschäftigen und in Raumnr. 28 sitzen, dann kann der Aufenthalt in diesem Raum ganz bewusst genutzt werden um in Pausen oder Ruhephasen zwischendurch die Seele gekonnt baumeln zu lassen oder die Tiefen der einen Psyche zu erforschen. Raumnr. 72 oder 27 eignet sich für einen Praktikums- oder Ausstellungsraum. Er lässt genügen Möglichkeit zum Nachdenken, Lernen und zum Repräsentieren.

Telefonnummern sind regional vorgegeben und es verschlägt einen oft nicht ohne Grund in diese Zahlenfolge… Was will mir die mir in die Wiege gelegte Vorwahl 06861 wohl sagen?? Die Spannung zwischen 6 und 8 ist die Frage Mann – Frau, die Gegensätze männlich-aggressiv und weiblich-passiv. Wer wohl gewinnt bei zwei Sechsen, einer Acht und einer Eins?!? Später hat es mich in die Aufzählung 0234 versetzt. Hier sehe ich die logische Abfolge von Ursache – Wirkung – Folge. Ich habe z.B. nie in bayerischen Gefilden gewohnt, weiß aber dass dort die Vorwahl mit 089 zu tun hat. Die Bayerm sind in Lederhosen vielleicht nicht die aller Schicksten, aber die 8 und die 9 können zu guten Entscheidungen führen, veranlassen zur Festsetzung geeigneter Ziele, die sogar realistisch umgesetzt werden können. Die Wertschätzung des Regionalen schaden der lokalen Wirtschaft überhaupt nicht und sozialer Zusammenhalt (natürlich nicht nur unter Bayern, sondern in größerem Kontext gesehen) ist für den Menschen an sich sinnvoll, sonst funktioniert das bislang Erarbeitete irgendwann nicht mehr…Tja, und wer noch nicht genugt von der NEUN hat, kann sich eine Symphonie von Mozart anmachen…

siehe oberes Bild.

Herzlich

Alexandra

Spiel mir das Lied vom Tod…

von der Spotify Seite:)

Liebe Leserinnen und Leser,

heute geht es um Glücks- Pech – oder Lieblingszahlen! Und deswegen wird es persönlich und subjektiv. Jeder hat so seine Vorlieben was Freitage und die 13 angeht. Stimmt´s?

Wie oft habe ich schon gehört „morgen ist Freitag der 13.“ Und mich gewundert, warum das erwähnenswerter ist als der Dienstag der 7. Hm. Nachdem mir ein Schulfreund erklärte, dass es einen Film gibt, der so heißt, wie meine Überschrift (Spiel mir das Lied vom Tod) in dem es um Tod und andere unschöne Sachen geht, und dass es wohl ein Pechtag sein muss habe ich aufgepasst, was mir an Freitagen mit der 13 als Tageszahl passiert. Und das war bislang durchweg cool. Also danke an die Filmemacher, die mich dazu gebracht haben diese Tage aufmerksam wahrzunehmen. Aber worauf beruht dieses „Freitag der 13. Phänomen“? Die 1-3-Verbindung ist die letzte auf dem Lotus von 7 zur 2. Sie steht für elektrische Willensfähigkeit und hier entscheidet Schnelligkeit bei festem oder klarem Willen. Wer die Pistole zuerst zieht und zielsicher abdrückt wird überleben. Die 13 bestärkt den festen Willen durch Tatkraft und die 31 induziert der Dynamik eine Festigkeit. Es ist der Wechsel von der vertikalen Spitze des aufrechten Pentagramms zur horizontalen (oder umgekehrt). Es ist eine Ecke des Kreuzes, das Jesus trug, und sein Leben war bekanntlich kein Leichtes. Was er wohl zu Glückstagen oder Lieblingszahlen gesagt hätte? Ob er sich den Tag, an dem er Maria-Magdalena kennengelehrt hat, gemerkt hat?

Solche Tage vergisst man doch in aller Regel nicht! Und bei guten Beziehungen bleibt das in guter Erinnerung. Oder die Geburt der Kinder, das bleibt auch ein ganz besonderer Moment – ich setze dabei einen komplikationsfreien Verlauf voraus und am besten noch natürlich! Das ist auf jeden Fall ein Erlebnis! Auch Hochzeitstage werden meist in Einvernehmen miteinander ausgesucht und jeder erinnert sich auf seine Weise jedes Jahr daran

Die Zehn ist eigentlich gar nicht so verkehrt als Glückszahl. Sie steht für Vollkommenheit, Selbstzufriedenheit und die Fülle. Sie war früher bei subjektiv benoteten Sportarten wie Eislaufen und Turnen die zu vergebene Höchstnote, die nicht leicht zu bekommen war. Später wurde sie inflationär vergeben. So wandelt sich auch mit den Jahren die Sicht der Dinge und eine einst liebgehabte Glückszahl verliert ihre Effektivität bis Zeit für neue Ziele und Zahlen ist.

Diese mal nur ein kurzer Text, jeder Leser ist aufgefordert selbst darüber zu sinnen, was seine echte Lieblingszahl ist und warum. Gerne auch mit Kommentar auf Twitter oder hier im Forum!

Herzlich

Alexandra.